30 Jahre Seniorentreff

Am 03.03.1988 fand nach den uns vorliegenden Unterlagen die erste Zusammenkunft unseres Kreises statt. Auf einem kleinen Zettel (siehe unten) wurde vermerkt:
„Männer-Treff 3/3.1988 1. Mal“ verbunden mit dem Spruch:
„Gott gibt mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“.
Der Spruch stammt von dem amerikanischen Theologen, Philosophen und Politikwissenschaft-ler Reinhold Niebuhr, der von 1892 bis 1971 lebte.
2018.10.   seniorenkreisDer Spruch wurde wohl von Johann Mülder aufgeschrieben, der auch einer der Mitbegründer unseres Kreises war.
Von Anfang an wurde für die Zusammenkünfte kein Programm festgelegt, sondern es fanden, wie auch noch heute, „Klön-stunden“ statt. Soweit feststellbar, leiteten Heinrich Hoegen und Johann de Leve unseren Kreis bis zum Jahre 2003. Ab 2004 bis Januar 2011 wurde unser Kreis von Hermann Schulte Westenberg, Gerhard Hartmann und Jan Schulte Westenberg geleitet. Im Februar 2011 wurden Wilhelm Luksherm, Bernhard Sandfort und Gerd Pieper mit dieser Aufgabe betraut. Wilhelm Luksherm schied Anfang 2017 aus der Leitung aus und Gerhard Günnemann trat an seine Stelle ein.
Nach wie vor findet unser Seniorenkreis bei uns „älteren Herren“ regen Zuspruch. Wir denken monatlich an die „Geburts-tagskinder“ aus unserem Kreis und halten für verstorbene Mitglieder eine kurze Andacht.
Gemeinsame Aktionen wie Teilnahme an der Bethelsammlung und am Losverkauf beim Basar sowie der jährliche Ausflug bestimmen den Jahreslauf, den wir Anfang Dezember noch mit unserer selbst gestalteten Adventsfeier beschließen.
Gerhard Pieper

Monatsspruch

Dezember:
Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
(Mt 2,10)
jahreslosung.

Information

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Der Admin